Habe ich Gastritis? Selbsttest und Symptome im Überblick

Drückt und brennt es bei dir im Oberbauch, und du fragst dich: Habe ich eine Gastritis oder doch nur Bauchschmerzen?

Dieser Gastritis Selbsttest hilft dir, deine Magenbeschwerden in wenigen Minuten einzuordnen. Er fragt deine Symptome rund ums Essen, deine Schmerzen und deine Verdauung ab und zeigt dir, wo dein Magen gerade steht.

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Trag dich ein, bestätige kurz deine E-Mail, und der interaktive Test öffnet sich für dich. Vier Bereiche, etwa drei Minuten, mit deiner persönlichen Einordnung am Ende.

Anmeldung zum Selbst-Test bei Magenbeschwerden und Gastritis

Woran erkenne ich eine Gastritis? Typische Symptome im Oberbauch

Eine Gastritis ist eine Entzündung der Magenschleimhaut und meldet sich meist im Oberbauch, knapp unter dem Brustbein. Magst du eine Gastritis erkennen, achte auf diese Symptome:

  • Drückende oder brennende Schmerzen im Oberbauch, oft rund ums Essen
  • Völlegefühl schon nach kleinen Mahlzeiten
  • Übelkeit und Appetitlosigkeit
  • Sodbrennen und saures Aufstoßen
  • Blähungen und ein aufgedunsener Bauch

Dieselben Symptome zeigen sich auch bei einem nervösen oder gereizten Magen. Deshalb sagt das Gesamtbild mehr als ein einzelnes Anzeichen, und genau dafür ist der Selbsttest da.

Magenschmerzen, Sodbrennen oder doch Gastritis?

Fragst du dich, ob du eine Gastritis oder einfach Bauchschmerzen hast? Ein erster Hinweis ist der Ort. Sitzt der Schmerz oben in der Magengegend, spricht das für den Magen. Häufige Ursachen für Magenschmerzen sind Stress, Kaffee, scharfe oder fette Speisen, der Bakterienstamm Helicobacter pylori und ein langer Gebrauch von Säureblockern.

Brennt es nach dem Essen hinter dem Brustbein, steht das Sodbrennen im Vordergrund. Ein Sodbrennen Selbsttest oder ein Verdauungsbeschwerden Check zeigt dir, welche Auslöser bei dir eine Rolle spielen.

Der Selbsttest für deinen Magen

Bis zum Arzttermin musst du nicht im Ungewissen bleiben. Der interaktive Magenbeschwerden Selbsttest geht mit dir vier Bereiche durch: Essen, Schmerzen, weitere Symptome und Mittel. Ob Selbsttest bei Magenschmerzen oder bei Verdauungsproblemen: in wenigen Minuten hast du ein klares Bild.

Bereit für deine Einordnung?

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Häufige Fragen rund um den Gastritis-Test

Wie kann man testen, ob man Gastritis hat?
Einen ersten Eindruck gibt dir dieser Selbsttest. Sicher feststellen lässt sich eine Gastritis ärztlich: über Gespräch, Abtasten, Ultraschall, Blutwerte und bei Bedarf eine Magenspiegelung mit Gewebeprobe.
Kann ein Blutbild Gastritis nachweisen?
Nicht eindeutig. Es liefert aber Hinweise: Erhöhte Entzündungswerte und veränderte Eisen- oder Vitamin-B12-Werte können auf eine Gastritis deuten. Helicobacter pylori erkennt man über Atemtest, Stuhlprobe oder Gewebeprobe.
Wie stellen Ärzte fest, ob man an Gastritis leidet?
Ärzte verbinden Gespräch, Abtasten des Oberbauchs und Ultraschall. Den klarsten Befund bringt die Magenspiegelung, bei der die Magenschleimhaut direkt sichtbar wird.
Welche Blutwerte sind bei Gastritis erhöht?
Häufig sind die Entzündungswerte erhöht, vor allem CRP und die weißen Blutkörperchen. Bei länger bestehender Gastritis können außerdem der Eisenwert und das Vitamin B12 absinken.
Kann ein Hausarzt Gastritis feststellen?
Ja. In der Hausarztpraxis laufen Gespräch, Abtasten, Ultraschall und Blutwerte oft schon zusammen. Für die Magenspiegelung überweist dich der Hausarzt zur Fachärztin oder zum Facharzt für Gastroenterologie.
Ist eine Gastritis im Ultraschall sichtbar?
Ein geübter Arzt erkennt im Ultraschall Hinweise auf eine gereizte oder verdickte Magenwand. Den sicheren Befund ersetzt das nicht, doch es ist ein guter, sanfter erster Blick ohne Strahlen.
Welcher Facharzt bei Gastritis?
Zuständig ist die Fachärztin oder der Facharzt für Gastroenterologie, das Fachgebiet für Magen, Darm und Verdauung. Der Weg dorthin führt meist über die Hausarztpraxis.
Wann ist eine Magenspiegelung bei Gastritis sinnvoll?
Vor allem, wenn die Beschwerden länger anhalten, immer wiederkehren oder sehr stark sind. Auch Warnzeichen wie ungewollter Gewichtsverlust oder Blut im Stuhl sprechen dafür.

Hinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Abklärung. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden wende dich bitte an deine Ärztin oder deinen Arzt. Weitere Informationen findest du unter Medizinischer Disclaimer.