Kaffee Freitag: Warum du heute einfach mal eine andere Tasse ausprobierst

Kaffee Freitag: Warum du heute einfach mal eine andere Tasse ausprobierst

Kaffee Freitag: Warum du heute einfach mal eine andere Tasse ausprobierst

Freitags eine Tasse Kaffee für viele völlig selbstverständlich. Aber hast du dich mal gefragt, warum du Kaffee trinkst? Schmeckt er einfach gut, gehört es zu deinem Lifstyle? 

Warum trinkst du deinen Kaffee eigentlich?


Trinkst du Kaffee, weil du eine Pause brauchst? Dann ist die eigentliche Frage: Darf ich auch ohne Kaffee eine Pause machen? Darf ich einfach kurz sitzen, nichts tun, durchatmen ohne dass eine volle Tasse in meiner Hand den Moment rechtfertigt? Für viele Menschen ist Kaffee unbewusst die Erlaubnis, die sie sich selbst geben. Dabei hast du diese Erlaubnis sowieso. Jederzeit.

Trinkst du Kaffee, weil du nicht alleine am Tisch sitzen möchtest?
Die Runde, die Pause mit den Kollegen, das kurze Zusammenkommen das ist wertvoll. Hast du da gerne etwas in der Hand? Braucht es dafür Koffein? Du brauchst etwas Warmes in der Hand und Menschen um dich herum. Beides geht auch mit Moccabi.

Trinkst du Kaffee, weil du neue Energie brauchst?

Das ist wahrscheinlich die häufigste Antwort. Und gleichzeitig die, die am genauesten hingeschaut werden darf. Denn Koffein gibt dir keine Energie. Es blockiert die Müdigkeit, aber nur kurz. Danach kommt der Absturz. Du greifst zur nächsten Tasse. Machst keine wirkliche Pause. Und am Ende des Tages bist du komplett erledigt, obwohl du doch so viel getrunken hast.

Echte Energie kommt aus echter Erholung. Und die beginnt damit, dem Körper zu geben, was er wirklich braucht.

Was spricht gegen Kaffee trinken?

Der Magen bekommt Kaffee als erstes zu spüren. Koffein erhöht die Magensäure und reizt die Schleimhaut bei empfindlichem Magen, Gastritis oder Sodbrennen führt das schnell zu echten Beschwerden. Wer seinen Magen stärken oder schützen möchte, merkt irgendwann: Kaffee hilft dabei nicht.

Dein Nervensystem regt sich auf. Koffein blockiert Adenosin den Botenstoff, der dem Gehirn sagt: Es ist Zeit, ruhiger zu werden. Solange Koffein im System ist, kommt dieses Signal nicht an. Der Körper bleibt in einem künstlichen Wachzustand und zahlt das irgendwann.

Der Schlaf leidet. Koffein hat eine Halbwertszeit von fünf bis sieben Stunden. Eine Tasse am Nachmittag steckt um Mitternacht noch halb im Körper, in deinem Gehirn und in deinem Nervensystem. Weniger Erholung, mehr Erschöpfung am nächsten Morgen und dann der nächste Kaffee, um das auszugleichen.

Mineralstoffe gehen verloren. Koffein hemmt die Aufnahme von Magnesium, Calcium und Zink. Gerade Magnesium ist wichtig für Muskelentspannung, einen ruhigen Herzrhythmus und erholsamen Schlaf und genau das fehlt dann.

Ist Kaffee nun gesund oder nicht?

Viele sagen: Studien zeigen positive Effekte auf Herz und Kreislauf. Das mag in manchen Kontexten stimmen. Aber für den Magen stimmt es nicht. Und für das Nervensystem stimmt es auch nicht.

Und die Konzentration? Ja, Koffein pusht sie kurzfristig hoch. Danach ist sie komplett weg. Und weil sich das wie ein Tief anfühlt, greifen viele wieder zur nächsten Tasse – ohne Pause, ohne echte Erholung. Am Ende des Tages sind sie erschöpft. Der Kaffee hat keine Energie gebracht. Er hat den Absturz nur nach hinten verschoben.

Wer einen empfindlichen Magen hat, unter Gastritis leidet oder besser schlafen möchte: Du darfst auf Kaffee verzichten. Du brauchst ihn nicht, um leistungsfähig zu sein.

Welches Organ wird am stärksten von Kaffee beeinflusst?

Der Magen und das Nervensystem  beide bekommen Kaffee direkt zu spüren.

Im Magen erhöht Koffein die Säureproduktion und reizt die Schleimhaut. Das zeigt sich als Druck, Brennen oder Unwohlsein. Bei chronischer Gastritis oder einem nervösen Magen verstärkt Kaffee die Beschwerden.

Im Nervensystem blockiert Koffein den natürlichen Erholungsreflex des Körpers. Was sich kurzfristig nach Energie anfühlt, ist im Grunde das Unterdrücken eines wichtigen Signals.

Was raubt Kaffee dem Körper?

Koffein hemmt die Aufnahme von Magnesium, Calcium und Zink. Es wirkt harntreibend und kann bei regelmäßigem Konsum zur Dehydrierung beitragen. Und es beschleunigt die Magenentleerung was kurzfristig das Hungergefühl verstärkt und langfristig den Magen aus dem Rhythmus bringt.

Warum sind Bitterstoffe so wichtig – und warum bekommst du sie kaum noch?

Bitterstoffe waren einmal ein selbstverständlicher Teil unserer Ernährung. Wildkräuter, bitteres Gemüse, Wurzeln – das gehörte dazu. Heute ist fast alles weggezüchtet, was bitter schmeckt. Denn bitter verkauft sich schlechter als süß.

Das Problem: Unser Körper braucht Bitterstoffe. Sie regen die Produktion von Verdauungssäften an, unterstützen die Leber bei ihrer Entgiftungsarbeit, fördern die Galleproduktion und bringen den Magen in Schwung. Sie wirken entzündungshemmend und helfen dem Verdauungstrakt, wieder in seinen natürlichen Rhythmus zu finden.

Wer wenig Bitterstoffe bekommt, merkt das oft als träge Verdauung, Völlegefühl, Blähungen oder einem Magen, der einfach nicht richtig mitspielt.

Das Schwierige: Die meisten Bitterstoffpräparate schmecken nicht. Sie sind schwer zu schlucken, unangenehm im Geschmack, und werden deshalb einfach nicht regelmäßig genommen. Obwohl man weiß, dass sie gut täten.

Warum ist Moccabi so besonders?

Genau hier kommt Moccabi ins Spiel. Moccabi ist ein koffeinfreier Kräuterkaffee – und gleichzeitig eine Bitterstoffmischung, die wirklich schmeckt.

Friederike Ziesmer, Autorin von „Den Magen mögen", hat ihn entwickelt, weil sie selbst jahrelang wusste, dass sie Bitterstoffe nehmen sollte und es trotzdem nicht tat. Bis sie Löwenzahnkaffee entdeckte, ihn mit einer selbst entwickelten Kräuter- und Gewürzmischung kombinierte und nach vielen Tüfteleien Moccabi entstand: Mocca trifft Bitter.

Vollmundig, würzig, aromatisch, mit einer leicht süßlich-bitteren Note. Eine Tasse, die wirklich schmeckt. Und die dir gleichzeitig gibt, was dein Magen und deine Verdauung so dringend brauchen.

Was in Moccabi steckt:

Löwenzahn, Wegwarte (Zichorie), Artischocke, Enzianwurzel und Wermutkraut liefern die natürlichen Bitterstoffe. dazu kommen viele Kräuter und etwas dattelsüße rundet das Geschmacksbild sanft ab ganz ohne Zucker.

Du bekommst also nicht nur den Genuss einer warmen Tasse. Du bekommst die Bitterstoffe, die du sowieso bräuchtest auf die genussvolle Art, die dazu einlädt, sie wirklich täglich zu trinken.

Bio, vegan, glutenfrei, zuckerfrei. Entzündungshemmend. Magenstärkend.

So bereitest du deinen Kaffee Freitag mit Moccabi zu

Einen Teelöffel Moccabi mit 100–125 ml heißem Wasser übergießen, 6–8 Minuten ziehen lassen, durch ein Sieb abgießen oder den Kolben der French Press herunterdrücken. In kleinen Schlückchen genießen – bewusst, in Ruhe.

Drei kleine Tassen täglich sind ideal. Das 150-g-Glas reicht für rund 40 kleine Tassen. Und für alle, die es besonders mögen: Moccabi lässt sich wunderbar aufschäumen – ein Moccabicino mit Hafer- oder Mandelmilch macht den Moment zur echten Pause.

Dein Kaffee Freitag, neu gedacht

Du darfst eine Pause machen. Mit oder ohne Tasse. Mit oder ohne Koffein.

Und wenn du eine Tasse möchtest, die dich in dieser Pause wirklich unterstützt – deinen Magen stärkt, deine Verdauung in Gang bringt, dein Nervensystem in Ruhe lässt und dabei noch wirklich gut schmeckt – dann ist der Kaffee Freitag mit Moccabi genau das Richtige.

Nicht geeignet in der Schwangerschaft.

Jetzt kostenloses Kennenlerngespräch vereinbaren

Friederike Ziesmer Individuelle Gastritis Beratung Friederike Ziesmer Individuelle Gastritis Beratung

Über die Autorin

Ayurvedische Köchin und Ernährungsberaterin, Heilpraktikerin Autorin und Gewürzentwicklerin

Friederike Ziesmer erhielt die Diagnose Gastritis 2019. Ihr naturheilkundlicher Arzt gab ihr eine Lebensmittelliste mit gefühlt 7 Zutaten, die eine Genesung fördern sollten. Auf Basis dieser Liste schrieb sie das Kochbuch "Den Magen mögen".

Weil der Magen ein so interessantes Thema ist, wurde der als Begleitheft mit etwa 80 Seiten geplante 2. Band das Körperbuch über 200 Seiten dick.

Neben der Tätigkeit als Autorin entwickelt Friederike Ziesmer Produkte rund um einen gesunden Bauch. Diese vertreibt sie in ihren Onlineshop Liebsal. Seit März 2022 ist sie offiziell Erfinderin und Patentinhaberin der Paste Saldy.

Mit der Gesundung des Magens, ohne schulmedizinische Medikamente, entstand ein völlig neues Lebensgefühl. Heute geht sie Eisbaden und überlegt mit einem Wohnmobil die Welt zu entdecken.

Persönliche Beratung

Ernährung

Fühlst du dich überfordert, oder allein mit deinen Magen- oder Verdauungsbeschwerden? Wünscht du dir Begleitung, einen Ansprechpartner, oder einfach ein bisschen Mut auf deinem Weg?
Ich weiß wie schwer eine Ernährungsumstellung sein kann. In einer persönliche Beratung gehen wir explizit auf deine Lebenssituation und deine Beschwerden ein.

Buchst du eine Ernährungsberatung, ist das Kochbuch inklusive. Du bist online, telefonisch, oder in Starnberg herzlich willkommen.

Buche deine Beratung