Hast du schon mal bei Google nach Ernährung bei Gastritis gesucht und danach mehr Fragen gehabt als vorher?
Weißes Brot hier. Schonkost dort. Eine Liste von Verboten, die kaum noch Raum lässt für echten Genuss.
Und immer wieder die Frage:
Was isst man am besten bei einer Gastritis?
Bei einer Gastritis ist die Magenschleimhaut gereizt. Das Ziel der Ernährung: die Schleimhaut nicht weiter belasten und gleichzeitig den Körper nähren.
Was sich dabei bewährt hat:
Warme, leicht verdauliche Mahlzeiten. Suppen, Breie, gedünstetes Gemüse – sie verlangen dem Magen wenig ab und geben ihm gleichzeitig Wärme und Struktur.
Wenig Säure, wenig Fett, wenig Rohkost in akuten Phasen. Kaffee, Zitrusfrüchte und stark Gebratenes reizen die Schleimhaut zusätzlich.
Und: Regelmäßige Mahlzeiten zu festen Zeiten geben dem Magen Sicherheit. Der Rhythmus selbst ist schon eine Form der Fürsorge.
Welche Rezepte sind gut, wenn man Gastritis hat?
Das ist die Frage, bei der viele Kochbücher zu kurz greifen.
Denn »gut bei Gastritis« bedeutet nicht »geschmacklos«. Es bedeutet: angepasst an die Phase, in der du dich befindest. Es bedeutet auch nicht, die gleiche Ernährung mit er du krank geworden bist, denn das funktioniert meiner Meinung nach nicht.
Und dann gibt es noch so viele Meinungen wie Menschen. Im Internel ließt du zum Beispiel folgendes.
In der akuten Phase braucht der Magen Schonung. Haferschleim mit Banane. Gemüsebrühe. Hirse mit gedünstetem Kürbis.
Aber stimmt das wirklich? Nicht jeder verträgt Haferflocken, auch wenn überall erzählt wird, sie sind so gut.
Das Kochbuch »Den Magen mögen« ist in drei drei Phasen aufgebaut, damit es dir leicht fällt dich einzuordnen und die richtigen Rezepte zu finden.
Eine einzigartige Orientierung. Glutenfrei, zuckerfrei, vegan und ayurvedisch – als einziges Kochbuch auf dem Markt in dieser Kombination.
Was sollte man bei Gastritis morgens als Erstes essen?
Auch hier unterscheiden sich die Meinungen.
Was für mich gut ist, ist für dich noch lange nicht gut.
Im Kochbuch gibt es ein Rezept, welches den Magen schont und gleichzeitig stärkt. Und das beste alle Rückmeldungen die ich erhalte sind positiv.
Zusätzlich findest du auch ein Frühstücksrezept im kleinen Zine. Sukis magenfreundliche Pfannkuchen.
Was sollte man auf keinen Fall essen bei Gastritis?
Diese Frage beantwortet das Kochbuch »Den Magen mögen« auf eine ungewöhnliche Art.
Es gibt keine Verbotsliste.
Alles, was du in diesem Buch nicht findest, ist für einen gereizten Magen nicht geeignet. Das ist der Ansatz: keine Dinge streichen – sondern eine neue Welt an Rezepten aufbauen, in der die problematischen Zutaten von selbst keinen Platz mehr haben.
Hältst du dich etwa drei Monate an die Rezepte des Buches, ernährt du dich automatisch so, dass der Magen sich erholen kann. Ohne das Gefühl von Verzicht und mit Genuss als Grundlage.
Denn ich glaube, alles was keine Freude macht, macht auch nicht gesund.
Ein Kochbuch, das aus echter Erfahrung und mit Freude entstanden ist
Ich hatte selbst eine chronische Gastritis und habe sie dauerhaft hinter mir gelassen. Jedes Rezept in diesem Buch ist daran gemessen worden: Tut es dem Magen gut? Macht es Freude? Die Rezepte habe ich auf der Grundlage einer Liste erstellt, die ich von einem Arzt bekommen habe. Nachdem er meine Gastritis diagnostiziert hatte, drückte er mir eine übersichtliche Liste in die Hand.
Das Ergebnis: aus den vielen Rezepten, die ich nach dieser Lebensmittelliste ausprobiert habe, ist das Kochbuch entstanden.
Wenn du genauso auf der Suche bist, wie ich es war was dir aus denen Beschwerden heraushelfen könnte, dann bist du hier genau richtig. Hole dir jetzt das Kochbuch den Magen mögen und bekoche dich und deinen Magen gesund.

Herzlich, Friederike







