Gastritis

Wer die Diagnose Gastritis, was sich mit „Magenschleimhautentzündung“ übersetzten lässt erhält, leidet mit großer Wahrscheinlichkeit an Unwohlsein, Übelkeit, einem Brennen hinter dem Brustbein, saurem Aufstoßen oder gar Schmerz.

Gastritis ist eine häufig auftretende Erkrankung, die Menschen jeden Alters betrifft. Die Herangehensweise für eine Behandlung könnte unterschiedlicher nicht sein und hinterlässt oft große Verwirrung.

Schulmediziner raten meist zu Antibiotika, Naturheilkundler zu psychotherapeutischer Unterstützung und Ernährungsumstellung.

Bei letzterem bekommen die Betroffenen oft einen unglücklichen, verzweifelten Gesichtsausdruck. Mit dem Verzicht auf bestimmte Produkte wie etwa Zucker scheint sich für viele die Lebensfreude zu verabschieden.

Auszug aus dem Buch „den Magen mögen“

Lebensfreude und Gastritis sind fast wie zwei entgegensetzte Aspekte. Gastritis beschreibt Wikipedia mit: Eine Gastritis (Plural: Gastritiden; von altgriechisch γαστήρ (gaster) Magen, mit dem eine Entzündung ausdrückenden Suffix -itis) ist wörtlich übersetzt eine Magenentzündung, bezeichnet aber im allgemeinen und klinischen Sprachgebrauch immer eine entzündliche Erkrankung der Schleimhaut des Magens, also eine Magenschleimhautentzündung. Eine veraltete Bezeichnung ist Magenkatarrh.

Das klingt alles andere als nach Lebensfreude sondern eher nach Schmerz und unwohlsein.

Gleichzeitig sorgt ein entzündeter Magen naturheilkundlich betrachtet im Nachklang für ein Gefühl von Niedergeschlagenheit bis hin zu einer Depression.

Das gleiche geht auch anders herum. Erst die Depression mit einer ausfolgenden Gastritis.

Wenn ich jetzt noch komme und sage: Lass mal den Zucker weg, dann ernte ich schiefe Blicke und oft den Kommentar, wie jetzt soll ich auch noch weglassen was mir Freude macht? Das kann ich mir nicht vorstellen.

Die Idee wie Lebensfreude / Essen / und Krankheit zusammenpassen könnte habe ich in meinem Kochbuch verwirklicht.

 

Diese Ernährung speziell auf Entzündungen im Magen / Darm ausgerichtet findest du in meinem Buch „den Magen mögen“ Ich freue mich, wenn du schon vor dem Druck ein Exemplar bestellst.

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